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Wissenswertes

Haarseife – was man (frau) dazu wissen sollte

Wichtig ist: sich Zeit nehmen – und Zeit lassen

Auf meiner Heimatinsel Wangerooge heißt es: „Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt“. Das bedeutet auch: Die Haare und Kopfhaut langsam „umstellen“ – ich habe beispielsweise in meiner Anfangszeit mein „normales“ Shampoo und meine Haarseife im Wechsel benutzt – und bin dann nach einiger Zeit komplett auf Haarseife umgestiegen. Nasse Haare fühlen sich bei der Verwendung von Haarseife anders an, aber das ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern ganz normal.

Mein Tipp in Sachen Haarbürste: Ich war verzweifelt mit meiner alten Bürste, doch dann habe ich eine Wildschweinborsten-Haarbürste mit Nylon-Stiften entdeckt. Seit ich DIESE Bürste verwende, habe ich überhaupt keine Probleme mehr mit Ziepen bzw. durchbürsten.

Vorab: Die Haarseife kann z. B. in eine Kaffee-Untertasse in etwas Wasser gelegt werden und damit an der Unterseite „vorgeweicht“ werden - kurz vor der Nutzung.

  • Haare gut nass machen
  • Mit der Seife über den Kopf reiben bis ordentlich Schaum entsteht
  • Überall gut einschäumen – eventuell noch mal Haare nass machen und noch mal die Seife drüber reiben
  • Wenn die Haare gut eingeschäumt worden sind, gründlich auswaschen
  • Saure Rinse wie eine Spülung einarbeiten in die Haare
  • Gut und gründlich ausspülen

Saure Rinse
Ich gebe bei einer entsprechend hohen Wasserhärte auf 1 Liter Leitungswasser ca. 3-5 Esslöffel Apfelessig. Auf Wangerooge, bei weichem Wasser, benötige ich keine saure Rinse. Aber das probiert man einfach aus – man kann sich „herantasten“. Nein, das Haar riecht nicht nach Essig – der Essig-Geruch verfliegt nach der Haarwäsche. Saure Rinse glättet die Haarschuppen nach der Wäsche und die Kämmbarkeit wird verbessert – die Haare fühlen sich danach erst mal „komisch“ an, aber das normalisiert sich, wenn die Rinse ausgespült worden ist.

 

Zum Thema "Verpackung"

Die Verpackung meiner Seife besteht aus Zellglas, also Cellophan. Zellglas, Glashaut, Cellozuschnitte oder auch Glaspapier genannt, wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt und verbindet neben herausragenden Verwendungsvorteilen auch umweltfreundliche Aspekte. Die Papierfolie ist kompostierbar und biologisch abbaubar. Das Verpackungsmaterial Zellglas (recycelte Zellulose) ist ideal für die hygienische Verpackung meiner Seifenstücke, ist antistatisch mit guter Aromadichte, dabei jedoch wasserdampfdurchlässig und daher ein ideales Verpackungsmaterial.